
Informationen zum Buch:
erschienen am 9. Dezember 2009
Knaur Verlag
320 Seiten
ISBN 978-3-426-50367-3
Klappentext / Zusammenfassung:
Kommissar Siegfried Seifferhed, ledig, gutaussehend und wohnhaft in Schwäbisch Hall, wurde bei senem letzten Einsatz schwer verletzt und in den Frühruhestand versetzt. Doch die Polizeiarbeit legt man nicht ab wie einen alten Hut. Als immer mehr alleinstehende Männer in seiner beschaulichen Heimatstadt einen unerwarteten Tod sterben, glaubt der sympathische Kommissar a.D. nicht ane einen Zufall. Und so unterbricht Seifferheld seine heimliche Leidenschaft, das Sticken von Zierkissen, und macht sich auf die Spur des Serienmörders, dicht gefolgt von seinem vierbeinigen Begleiter Onis.
Meine Meinung:
Liebe Leserin, lieber Leser,
nachdem mich „Wer zuerst liest, stirbt zuletzt“ begeistert hat, wollte ich mehr von Tatjana Kruse lesen. Daher holte ich mir dieses Buch, den ersten Band zur Krimireihe um Kommissar a.D. Seifferheld. Leider musste ich feststellen, dass mir die Charaktere so gar nicht liegen. Wie Seifferheld es zum Kommissar bringen konnte, ist mir ein Rätsel, steht er doch zu Hause unter der Knute seiner drei Grazien: seiner äußerst resoluten Schwester Irmgard, seiner beruflich sehr erfolgreichen Tochter Susanne und seiner Nichte Karina, Studentin und Paradiesvogel der Familie. Er scheint trotzdem einiges auf dem Kasten und vor allem den richtigen Riecher zu haben, immerhin mischt er sich in die laufenden Ermittlungen bei einem Serienmord ein und seine ehemaligen Kollegen lassen ihn gewähren. Doch warum verheimlicht er sein Hobby sogar vor seinem Harem? Es ist doch nichts besonderes, wenn Männer Handarbeiten machen …
Wie dem auch sei, weitere Romane um Kommissar Seifferheld werden nicht in mein Regal einziehen.
Deine

